ZEV und Solarstrom für Verwaltungen und Eigentümer
ZEV, vZEV und LEGSolarstrom fürs ganze Haus.
Wir klären, welche Form für Ihr Gebäude passt, und planen Solaranlage, Messung und Abrechnung aus einer Hand. Danach erhalten Sie innert 72 Stunden eine verbindliche Offerte.
- Besichtigung vor Ort: kostenlos und unverbindlich
- Verbindliche Offerte innert 72 Stunden
- Förderbeiträge auf Anfrage vorfinanziert
Lieber direkt sprechen?044 980 08 80
Gratis-Besichtigung anfragen
Dauert 1 Minute. Unverbindlich.
- Gebäude
- Ort
- Kontakt
Danke. Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir rufen Sie innert eines Arbeitstags an und vereinbaren den Termin.
Termin präzisieren Optional
Lieber sofort sprechen? 044 980 08 80
- dokumentierte Referenzanlagen
- 29
- Leistung dieser Referenzen
- 718.1kWp
- bis zur verbindlichen Offerte
- 72h
- kostet die Besichtigung vor Ort
- 0CHF
- Mitglied von
smart-me
Partner 2025
ZEV und vZEV
Solarstrom im Mehrfamilienhaus gemeinsam nutzen
Eine Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus liefert viel Strom. Ohne besondere Lösung nutzt ihn nur der allgemeine Teil des Hauses, der Rest fliesst ins Netz. Mit einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) teilen sich alle Parteien im Haus den Solarstrom vom eigenen Dach. Was übrig bleibt, geht ins öffentliche Netz.
Für Eigentümer und Verwaltungen ist das ein starkes Argument: Der Solarstrom wird intern günstiger verkauft als der Netzstrom, und ein grösserer Anteil bleibt im Haus. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit der Anlage deutlich.
Wir planen Solaranlage, Messung und Verträge und zeigen Ihnen, wie die Abrechnung läuft.
ZEV, vZEV und LEG: Was ist der Unterschied?
Die drei Begriffe werden oft verwechselt. Sie beschreiben verschiedene Modelle:
| Modell | Kurz erklärt | Netzanschluss |
|---|---|---|
| ZEV | Zusammenschluss zum Eigenverbrauch. Mehrere Parteien auf einem Grundstück nutzen die Anlage gemeinsam. | ein gemeinsamer Anschluss ans Netz |
| vZEV | Virtueller ZEV. Jede Partei behält ihren eigenen Anschluss, der Netzbetreiber teilt den Solarstrom über seine Messung zu. | eigene Anschlüsse |
| LEG | Lokale Elektrizitätsgemeinschaft, möglich seit dem 1. Januar 2026. Teilnehmer in der Nähe tauschen Solarstrom über das öffentliche Netz, auch über Grundstücksgrenzen hinweg. | Nutzung des öffentlichen Netzes |
Der ZEV ist der Klassiker. Er passt, wenn alle Wohnungen im selben Gebäude oder auf demselben Grundstück liegen. Er braucht einen gemeinsamen Netzanschluss und eigene Messung hinter diesem Anschluss.
Der vZEV ist die Lösung, wenn ein gemeinsamer Anschluss baulich nicht sinnvoll ist. Jede Partei behält ihren Zähler, und der Netzbetreiber ordnet den Solarstrom rechnerisch zu. Das spart Umbauten an der Hauptverteilung. Es setzt aber voraus, dass der Netzbetreiber den vZEV unterstützt und die Messdaten liefert.
Die LEG ist neu. Sie erlaubt es, Solarstrom auch zwischen Nachbargebäuden zu teilen, solange alle im selben Netzgebiet liegen. Dafür gilt ein reduziertes Netzentgelt. Der genaue Rahmen hängt von den Vorgaben des Bundes und des Netzbetreibers ab. Wenn Sie über eine LEG nachdenken, sagen wir Ihnen, was bei Ihrem Netzbetreiber heute möglich ist.
Welches Modell zu Ihrem Haus passt, hängt von Gebäude, Netzanschluss und Netzbetreiber ab. Das klären wir bei der Besichtigung.
Wie funktioniert ein ZEV im Alltag?
Das Prinzip ist einfach. Die Solaranlage liefert Strom ins Haus, und jede Wohnung hat einen eigenen Zähler.
- Die Anlage produziert Strom.
- Der Strom geht zuerst an die Wohnungen und die allgemeinen Verbraucher.
- Was niemand braucht, fliesst ins Netz, und der Netzbetreiber vergütet es.
- Wenn die Sonne nicht scheint, fliesst Netzstrom nach.
Der Solarstrom hat einen internen Preis, der unter dem Netztarif liegt. So profitieren alle Parteien: Die Bewohner zahlen weniger, und die Eigentümer verkaufen mehr vom eigenen Strom.
Was bringt ein ZEV den Beteiligten?
Eigentümer: Ein grösserer Teil des Solarstroms wird im Haus verkauft statt zum tieferen Rückliefertarif ins Netz gespeist. Das macht die Anlage wirtschaftlicher und die Investition leichter vertretbar. Dazu kommt ein Pluspunkt bei der Vermietung: Wohnungen mit günstigem Solarstrom sind attraktiver.
Bewohner: Sie beziehen einen Teil ihres Stroms zu einem Tarif unter dem Netzpreis und wissen, woher er kommt. Wer ein Elektroauto lädt, profitiert doppelt.
Verwaltung: Der Aufwand ist planbar, wenn Messung und Abrechnung von Anfang an sauber aufgesetzt sind. Genau da setzen wir an.
Ein ZEV hat auch Grenzen. Die Messung kostet Geld, und die Verwaltung muss die Abrechnung führen. Bei sehr kleinen Gebäuden oder schwachem Eigenverbrauch kann der Nutzen gering sein. Wir rechnen es ehrlich durch, bevor Sie sich entscheiden.
Messung, Verträge und Abrechnung
Drei Dinge müssen stimmen, damit ein ZEV im Alltag funktioniert.
Messung. Jede Partei braucht einen Zähler, der Solarstrom und Netzstrom getrennt erfasst. Dazu kommen ein Zähler für den Netzanschluss und einer für die Anlage. Die Messung muss den Anforderungen des Netzbetreibers entsprechen. Wir planen sie so, dass die Daten später automatisch in die Abrechnung fliessen.
Verträge. Ein Reglement oder eine Vereinbarung regelt den internen Tarif, die Teilnahme und die Kündigung. Beim Stockwerkeigentum entscheidet die Versammlung, bei Mietwohnungen ist der Mietvertrag der Ausgangspunkt. Wir liefern Vorlagen und bereiten die Unterlagen vor. Eine rechtliche Prüfung durch Ihre Juristin oder Ihren Juristen ersetzt das nicht.
Abrechnung. Die Verbräuche werden regelmässig erfasst, Solarstrom und Netzstrom getrennt verrechnet. Die Verwaltung rechnet selbst ab oder beauftragt eine Dienstleisterin. Eine digitale Messung spart dabei viel Aufwand. Als smart-me Partner 2025 setzen wir auf Zähler und Software, die Daten sauber bereitstellen.
Für Verwaltungen und Stockwerkeigentum
Verwaltungen brauchen einen klaren Ablauf, damit der ZEV im Alltag nicht zur Last wird. Darauf achten wir:
- Eine Ansprechperson für Planung, Montage, Netzbetreiber und Messung.
- Unterlagen für die Versammlung: Offerte, Wirtschaftlichkeit, Ablauf und Vertragsvorlagen, damit die Eigentümer entscheiden können.
- Klare Aufteilung von Kosten und Erträgen zwischen den Parteien.
- Wenig Aufwand im Betrieb: Die Messdaten laufen digital, die Abrechnung lässt sich automatisieren.
Im Stockwerkeigentum kommt der Beschluss der Eigentümerversammlung hinzu. Wir begleiten Sie mit Unterlagen und beantworten auf Wunsch Fragen an der Versammlung.
Haben Sie noch keine Anlage, beginnen Sie bei der Solaranlage. Wer Elektroautos im Haus hat, ergänzt den ZEV mit Ladestationen oder einer Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage. Ein Batteriespeicher erhöht den Anteil Solarstrom, der im Haus bleibt.
Was gilt bei einem Bestandsgebäude?
Viele Mehrfamilienhäuser haben schon eine Solaranlage, die nur den Allgemeinstrom speist. Oder sie haben ein Dach, das noch frei ist. In beiden Fällen lässt sich ein ZEV nachrüsten.
Bei bestehenden Anlagen prüfen wir, ob Wechselrichter und Zähler zum ZEV passen oder ersetzt werden müssen. Bei einem freien Dach planen wir die Anlage gleich auf den Verbrauch der Wohnungen aus. Bei Sanierungen lohnt es sich, Zählerplätze und Steigzonen im selben Zug zu erneuern. Dann sind die Wohnungen für Messung und Abrechnung bereit.
Was kostet ein ZEV?
Ein ZEV hat keinen Pauschalpreis. Die Kosten setzen sich aus Solaranlage, Messung und Verwaltung zusammen. Alle Angaben hier sind Richtwerte.
| Position | Richtwert |
|---|---|
| Solaranlage Mehrfamilienhaus, typisch 20 bis 60 kWp | je nach Dach und Grösse, Preis nach der Besichtigung |
| Messung und Umbau der Zählerplätze | pro Wohnung einige hundert Franken, je nach Bestand |
| Abrechnung | je nach Anbieter, meist pro Wohnung und Jahr |
Die genauen Zahlen erhalten Sie in der verbindlichen Offerte innert 72 Stunden, mit Ertrag, Messkonzept und Förderung.
Förderung: Für die Solaranlage gibt es die Einmalvergütung von Pronovo, dazu je nach Kanton und Gemeinde weitere Beiträge. Wir melden die Anlage für Sie an. Auf Anfrage finanzieren wir den Förderbeitrag vor.
So läuft Ihr Projekt ab
- Anfrage: Online in einer Minute oder per Telefon.
- Besichtigung vor Ort: Wir prüfen Dach, Elektroverteilung, Zählerplätze und Verbrauch. Kostenlos.
- Offerte in 72 Stunden: verbindlich, mit Anlage, Messkonzept, Ertrag und Förderung.
- Beschluss und Verträge: Im Stockwerkeigentum entscheidet die Versammlung. Wir liefern die Unterlagen.
- Meldung und Netzbetreiber: Wir reichen alles bei Gemeinde und Netzbetreiber ein und melden den ZEV an.
- Montage: Unsere eigenen Monteure, mit festem Termin. Sie installieren auch die Zähler.
- Inbetriebnahme: Wir zeigen Ihnen Anlage und Messdaten.
ZEV in Ihrer Region
Unsere Standorte sind in Zumikon ZH und Lachen SZ. Wir planen und bauen ZEV-Solaranlagen in der ganzen Deutschschweiz, am häufigsten in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau. Die Anforderungen an Messung und Anmeldung unterscheiden sich je nach Netzbetreiber. Wir kennen die Vorgaben vor Ort und klären sie für Sie.
Geben Sie in der Terminkarte Ihre Postleitzahl ein. Wir melden uns und vereinbaren die kostenlose Besichtigung.
Die kostenlose Besichtigung
Ein Termin bei Ihnen. Danach wissen Sie alles.
Ein Projektleiter aus unserem Team kommt vorbei und prüft drei Dinge. Keine Verkaufsshow, keine Verpflichtung. Sie erhalten danach eine verbindliche Offerte mit Ertrag, Förderbeiträgen und Amortisation.
01Dach
Fläche, Ausrichtung, Neigung, Zustand der Eindeckung und Verschattung.
02Elektroanlage
Hausanschluss, Verteiler und Platz für Wechselrichter und Speicher.
03Ihr Verbrauch
Stromrechnung, Auto, Heizung, Pläne. Daraus rechnen wir Ertrag und Förderung.
So läuft Ihr Projekt
Anfrage
Sie schildern kurz Ihr Gebäude und Ihr Ziel. Online oder per Telefon.
Besichtigung vor Ort
Wir prüfen Dach, Elektroanlage und Verbrauch direkt bei Ihnen. Kostenlos.
Offerte in 72 Stunden
Verbindlich, transparent, mit Ertrag, Förderung und Amortisation.
Bewilligung & Förderung
Meldeverfahren, Netzbetreiber und Pronovo übernehmen wir.
Montage & Inbetriebnahme
Unsere Monteure, fester Termin, Abnahme mit Ihnen auf dem Dach.
Schritt 1 dauert eine Minute. Den Rest übernehmen wir.
Google-Bewertungen
Was unsere Kundinnen und Kunden sagen.
Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wallbox für unser E-Auto.
Cemil B. · Oktober 2026
Wir können Solarinnovation.ch und insbesondere Jordan für seine kompetente Beratung und perfekte Umsetzung als zuverlässigen Partner für nachhaltige Energielösungen aus einer Hand von Herzen weiterempfehlen. Er hat uns mit seinem umfangreichen Fachwissen von der ersten Beratung bis und mit der Umsetzung kompetent begleitet. Er hat alle Fragen immer verständlich erklärt. Wir sind mit der Indach-Solaranlage, kombiniert mit einem Speicher sehr zufrieden.
Daniel · August 2026
Die SolarInnovation GmbH hat mich durch ihre sehr flexible und kompetente Beratung und Arbeitsausführung sehr überzeugt!
Frederic L. · September 2025
Eine sehr seriöses Firma. Danke Aulson, Danke Jorden.
Alex I. · August 2025
Top Service und super Beratung! Unsere Solaranlage am linken Zürichseeufer läuft perfekt, produziert mehr Strom als erwartet und sieht auch noch toll aus. Absolut empfehlenswert!
Marc W. · August 2025
Gebaut in Ihrer Nähe.
29 Referenzen, zusammen 718.1 kWp. Von Zumikon und Lachen aus sind wir in der ganzen Deutschschweiz unterwegs, am häufigsten in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau.
Kanton Zürich
- Rüti41.1 kWp
- Zürich26.6 kWp
- Zürich6.8 kWp
- Zürich10.9 kWp
- Gossau ZH7.7 kWp
- Zollikerberg17.7 kWp
- Ebmatingen16.9 kWp
- Ebmatingen17 kWp
- Zürich7.5 kWp
- Maur6.9 kWp
- Herrliberg14.8 kWp
- Herrliberg12 kWp
- Meilen17.2 kWp
- Bachs10.2 kWp
Kanton St. Gallen
Kanton Schwyz
Kanton Aargau
- Staffelbach16 kWp
- Reinach AG20.7 kWp
- Berikon19.8 kWp
- Oberkulm20.7 kWp
Kanton Luzern
Kanton Zug
Ist die Besichtigung wirklich kostenlos?
Ja. Besichtigung und Offerte kosten Sie nichts und verpflichten Sie zu nichts. Sie entscheiden erst, wenn Sie die verbindliche Offerte in den Händen halten.
Müssen alle Mieter beim ZEV mitmachen?
Nein. Wer nicht teilnehmen will, bleibt beim Elektrizitätswerk. Die Teilnahme muss freiwillig sein, und der Solarstrom darf nicht teurer sein als der Netzstrom. Wie das bei Ihrem Haus geregelt wird, legen wir im Konzept fest.
Was darf der Solarstrom im ZEV kosten?
Der interne Tarif muss unter dem Preis des Netzbetreibers für vergleichbare Kundschaft liegen. Als Branchenrichtwert gilt ein Abschlag von etwa 20 Prozent. Die Regeln können sich ändern. Wir prüfen den aktuellen Stand bei der Planung.
Brauche ich für den ZEV eine neue Solaranlage?
Meist ja, oder zumindest eine Erweiterung. Bestehende Anlagen lassen sich oft einbinden, wenn Messung und Verteilung angepasst werden. Das prüfen wir bei der Besichtigung.
Wer macht die Abrechnung im ZEV?
Das legen Sie fest. Die Verwaltung rechnet selbst ab, oder eine Dienstleisterin übernimmt es. Wir planen die Messung so, dass beide Wege funktionieren, und zeigen Ihnen die Möglichkeiten mit den Kosten.
Was passiert, wenn ein Mieter auszieht?
Der Vertrag endet mit dem Mietverhältnis. Der nächsten Partei wird die Teilnahme angeboten. Mit einem Zähler pro Wohnung ist der Wechsel einfach, weil nur die Zuordnung angepasst wird.
Kann ich im Stockwerkeigentum einen ZEV gründen?
Ja. Meist braucht es einen Beschluss der Eigentümerversammlung, weil die Anlage auf dem gemeinsamen Dach steht. Wir bereiten Unterlagen und Offerte so vor, dass die Versammlung darüber entscheiden kann.
Lohnt sich ein ZEV schon bei wenigen Wohnungen?
Das hängt von Dachfläche, Verbrauch und Messkosten ab. Schon bei einem kleinen Mehrfamilienhaus kann es sich lohnen. Wir rechnen es mit Ihren Zahlen und sagen Ihnen offen, wenn es für Ihr Haus nicht passt.
In welchen Regionen sind Sie unterwegs?
In der ganzen Deutschschweiz. Am häufigsten bauen wir in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau. Unsere Standorte sind in Zumikon ZH und Lachen SZ.
Aus einer Hand
Das passt dazu
Der erste Schritt
Wir kommen vorbei. Kostenlos.
Wir prüfen Dach, Elektroanlage und Ihren Verbrauch. Danach wissen Sie, was auf Ihrem Dach möglich ist, was es kostet und welche Förderbeiträge Sie erhalten. Die verbindliche Offerte folgt innert 72 Stunden.
- Kostenlos und unverbindlich
- Offerte innert 72 Stunden
- Förderung auf Anfrage vorfinanziert





