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Ladeinfrastruktur für Verwaltungen und Eigentümer

Ladestationen für Tiefgarage und MehrfamilienhausFür alle Parkplätze.

Wir planen Zuleitung, Lastmanagement und Abrechnung so, dass jeder Parkplatz laden kann. Danach erhalten Sie innert 72 Stunden eine verbindliche Offerte.

  • Besichtigung vor Ort: kostenlos und unverbindlich
  • Verbindliche Offerte innert 72 Stunden
  • Förderbeiträge auf Anfrage vorfinanziert

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718.1kWp
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72h
kostet die Besichtigung vor Ort
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Ladeinfrastruktur Tiefgarage

Laden im Mehrfamilienhaus, ohne den Hausanschluss zu überlasten

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, möchte sein Elektroauto am eigenen Parkplatz laden. Das ist technisch lösbar, aber anspruchsvoller als im Einfamilienhaus. Viele Autos hängen am gleichen Hausanschluss, die Leitungen in der Tiefgarage sind oft alt, und jede Partei will nur den eigenen Strom bezahlen.

Wir planen die Ladeinfrastruktur für Tiefgaragen, Aussenparkplätze und Mehrfamilienhäuser. Von der Zuleitung bis zur Abrechnung, mit eigenen Monteuren. Für einzelne Wallboxen im Einfamilienhaus lesen Sie Ladestation und Wallbox.

Was gehört zur Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage?

Eine gute Lösung hat vier Bausteine:

  • Grundinstallation: Zuleitung vom Verteiler, Kabelwege, Absicherung und Platz für alle Parkplätze.
  • Ladestationen: Wallboxen an den Parkplätzen, die laden sollen.
  • Lastmanagement: Eine Steuerung, die die verfügbare Leistung auf die ladenden Autos verteilt.
  • Messung und Abrechnung: Jede Nutzerin und jeder Nutzer bezahlt den eigenen Strom.

Lastmanagement: Warum es nötig ist

Ein Hausanschluss hat nur eine begrenzte Leistung. Würden zehn Autos gleichzeitig mit 11 kW laden, wären das 110 kW. Der Anschluss wäre überlastet, oder die Sicherung fiele. Das Lastmanagement verhindert das.

Es misst, wie viel Leistung das Haus gerade braucht, und teilt den Rest den Ladestationen zu. Abends, wenn Küche und Heizung viel Strom brauchen, laden die Autos langsamer. Nachts, wenn das Haus wenig braucht, laden sie schneller. Am Morgen sind die Autos voll, ohne dass der Anschluss verstärkt werden muss.

Das spart oft hohe Kosten. Eine Verstärkung des Hausanschlusses ist teuer und braucht den Netzbetreiber. Mit gutem Lastmanagement kommen viele Gebäude ohne sie aus. Ob das bei Ihnen gilt, rechnen wir bei der Besichtigung mit Ihren Lastdaten.

Das Lastmanagement lässt sich auch mit einer Solaranlage verbinden. Dann laden die Autos bevorzugt mit Strom vom eigenen Dach. In einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) geht das zusammen mit den Wohnungen.

Vorbereitung für alle Parkplätze

Oft wollen zuerst nur zwei oder drei Parteien laden. Nach einigen Jahren sind es mehr. Wer jedes Mal neu plant, zahlt mehrfach für Grabarbeiten, Kabelwege und Verteiler.

Darum empfehlen wir die Grundinstallation für alle Parkplätze gleich zu Beginn:

  • Kabeltrassen und Zuleitung sind schon vorhanden.
  • Der Verteiler ist für alle Plätze ausgelegt.
  • Wallboxen kommen nach Bedarf dazu, ohne neue Grundarbeiten.
  • Die Kosten verteilen sich fair auf alle, die später dazukommen.

Das ist die ruhigste Lösung für Verwaltung und Eigentümer. Als Richtwert gilt: Die Grundinstallation kostet pro Parkplatz meist deutlich weniger als eine nachträgliche Einzelinstallation. Die genauen Zahlen hängen von Gebäude und Leitungswegen ab und stehen in der Offerte.

Nachrüsten in einer bestehenden Tiefgarage

Die meisten Tiefgaragen wurden gebaut, bevor Elektroautos ein Thema waren. Beim Nachrüsten treffen wir typische Hindernisse an: enge Kabelschächte, volle Verteiler, Brandschutzabschnitte und Decken mit wenig Platz für Kabeltrassen.

Das lässt sich lösen. Wir prüfen vor der Planung:

  • Verteiler und Hausanschluss: Wie viel Reserve ist vorhanden?
  • Kabelwege: Wo laufen Trassen an der Decke oder der Wand, und was sagen Brandschutz und Gebäudeversicherung dazu?
  • Parkplätze: Gehören sie zu den Wohnungen, oder sind sie vermietet? Das bestimmt, wer zahlt und wer entscheidet.
  • Zugang: Wie kommen die Nutzer an ihre Ladestation, und wie verhindern wir, dass Fremde laden?

Das Ergebnis ist ein Konzept, das Sie der Verwaltung oder der Versammlung vorlegen können, mit Plan, Kosten und Ablauf.

Abrechnung pro Nutzer

Wer lädt, bezahlt seinen eigenen Strom. Dafür gibt es zwei gängige Wege:

  • Zähler pro Ladestation: Jede Wallbox misst den Verbrauch. Die Daten gehen automatisch an ein Abrechnungssystem.
  • Wohnungszähler: Der Ladestrom läuft über den Zähler der Wohnung. Das ist einfach, aber nur bei passender Verkabelung möglich.

Die Verwaltung legt den Tarif fest. Er besteht meist aus dem Strompreis und einem kleinen Anteil für Betrieb und Verwaltung. Als smart-me Partner 2025 setzen wir auf Messung und Software, die Daten ohne manuellen Aufwand liefern. Die Verwaltung erhält die Abrechnung digital.

Wichtig ist auch die Kostenverteilung. Die Grundinstallation gehört meist zu den gemeinsamen Teilen und wird von allen getragen. Die Wallbox selbst bezahlt, wer sie nutzt. Wie genau das im Haus geregelt wird, legt die Versammlung oder die Verwaltung fest. Wir zeigen Ihnen Beispiele, wie andere Gebäude es lösen.

Was kostet die Ladeinfrastruktur?

Die Kosten hängen stark vom Gebäude ab. Alle Angaben sind Richtwerte, keine Preise:

Position Richtwert
Wallbox pro Parkplatz rund 800 bis 2’500 CHF
Grundinstallation pro Parkplatz stark abhängig von Kabelweg und Verteiler
Lastmanagement und Messung einmalig für das Gebäude, dazu Kosten pro Ladepunkt

Förderbeiträge für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern gibt es je nach Kanton, Gemeinde und Energieversorger. Wir prüfen, was für Ihre Adresse aktuell gilt. Beiträge, die wir beantragen, finanzieren wir auf Anfrage vor. Die verbindliche Offerte erhalten Sie innert 72 Stunden nach der Besichtigung.

So läuft das Projekt mit Verwaltung und STWEG ab

  1. Anfrage: Online in einer Minute oder per Telefon.
  2. Besichtigung vor Ort: Wir prüfen Verteiler, Hausanschluss, Kabelwege und Parkplätze. Kostenlos.
  3. Offerte in 72 Stunden: verbindlich, mit Konzept für Lastmanagement, Messung und Abrechnung.
  4. Entscheid: Im Stockwerkeigentum entscheidet die Versammlung. Wir liefern Unterlagen, Kostenaufteilung und Ablauf, damit der Antrag klar ist.
  5. Anmeldung beim Netzbetreiber: Wir reichen die nötigen Unterlagen ein.
  6. Montage: Unsere eigenen Monteure, in Absprache mit der Verwaltung, damit die Tiefgarage möglichst wenig gestört wird.
  7. Inbetriebnahme: Wir testen Ladestationen und Lastmanagement und weisen die Verwaltung in die Abrechnung ein.

Ladeinfrastruktur in Ihrer Region

Unsere Standorte sind in Zumikon ZH und Lachen SZ. Wir planen Ladeinfrastruktur für Mehrfamilienhäuser in der ganzen Deutschschweiz, am häufigsten in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau.

Geben Sie in der Terminkarte Ihre Postleitzahl ein. Wir melden uns und vereinbaren die kostenlose Besichtigung.

Die kostenlose Besichtigung

Ein Termin bei Ihnen. Danach wissen Sie alles.

Ein Projektleiter aus unserem Team kommt vorbei und prüft drei Dinge. Keine Verkaufsshow, keine Verpflichtung. Sie erhalten danach eine verbindliche Offerte mit Ertrag, Förderbeiträgen und Amortisation.

  1. Ein Projektleiter misst die Dachfläche eines Ziegeldachs aus.
    01

    Dach

    Fläche, Ausrichtung, Neigung, Zustand der Eindeckung und Verschattung.

  2. Ein Projektleiter erklärt der Hauseigentümerin den Elektroverteiler.
    02

    Elektroanlage

    Hausanschluss, Verteiler und Platz für Wechselrichter und Speicher.

  3. Projektleiter im Gespräch mit einem Ehepaar vor dem Einfamilienhaus.
    03

    Ihr Verbrauch

    Stromrechnung, Auto, Heizung, Pläne. Daraus rechnen wir Ertrag und Förderung.

So läuft Ihr Projekt

  1. Anfrage

    Sie schildern kurz Ihr Gebäude und Ihr Ziel. Online oder per Telefon.

  2. Besichtigung vor Ort

    Wir prüfen Dach, Elektroanlage und Verbrauch direkt bei Ihnen. Kostenlos.

  3. Offerte in 72 Stunden

    Verbindlich, transparent, mit Ertrag, Förderung und Amortisation.

  4. Bewilligung & Förderung

    Meldeverfahren, Netzbetreiber und Pronovo übernehmen wir.

  5. Montage & Inbetriebnahme

    Unsere Monteure, fester Termin, Abnahme mit Ihnen auf dem Dach.

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Schritt 1 dauert eine Minute. Den Rest übernehmen wir.

Google-Bewertungen

Was unsere Kundinnen und Kunden sagen.

Ungekürzt und unbearbeitet aus unserem Google-Profil.

Alle Bewertungen auf Google
  • Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wallbox für unser E-Auto.

    Cemil B. · Oktober 2026

  • Wir können Solarinnovation.ch und insbesondere Jordan für seine kompetente Beratung und perfekte Umsetzung als zuverlässigen Partner für nachhaltige Energielösungen aus einer Hand von Herzen weiterempfehlen. Er hat uns mit seinem umfangreichen Fachwissen von der ersten Beratung bis und mit der Umsetzung kompetent begleitet. Er hat alle Fragen immer verständlich erklärt. Wir sind mit der Indach-Solaranlage, kombiniert mit einem Speicher sehr zufrieden.

    Daniel · August 2026

  • Die SolarInnovation GmbH hat mich durch ihre sehr flexible und kompetente Beratung und Arbeitsausführung sehr überzeugt!

    Frederic L. · September 2025

  • Eine sehr seriöses Firma. Danke Aulson, Danke Jorden.

    Alex I. · August 2025

  • Top Service und super Beratung! Unsere Solaranlage am linken Zürichseeufer läuft perfekt, produziert mehr Strom als erwartet und sieht auch noch toll aus. Absolut empfehlenswert!

    Marc W. · August 2025

Gebaut in Ihrer Nähe.

29 Referenzen, zusammen 718.1 kWp. Von Zumikon und Lachen aus sind wir in der ganzen Deutschschweiz unterwegs, am häufigsten in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau.

Oberbüren: 93.1 kWp, Aufdach Flachdach, 2026 (Fotos)Wangen: 149.9 kWp, Aufdach Schrägdach, 2025 (Fotos)Rüti: 41.1 kWp, Indach Schrägdach, 2026 (Fotos)Wagen: 28.2 kWp, Aufdach Flachdach, 2025 (Fotos)Siebnen: 26.6 kWp, Aufdach Flachdach, 2026 (Fotos)Zürich: 26.6 kWp, Aufdach Flachdach, 2025 (Fotos)Staffelbach: 16 kWp, Aufdach Schrägdach, 2025 (Fotos)Zürich: 6.8 kWp, Aufdach Flachdach, 2025 (Fotos)Reinach AG: 20.7 kWp, Aufdach Flachdach, Batteriespeicher, 2025 (Fotos)Zürich: 10.9 kWp, Aufdach Flachdach, 2025 (Fotos)Berikon: 19.8 kWp, Aufdach Schrägdach, 2025 (Fotos)Meggen: 16.6 kWp, Aufdach Flachdach, Batteriespeicher, Notstrom, 2025 (Fotos)Gossau ZH: 7.7 kWp, Aufdach Flachdach, 2025 (Fotos)Zollikerberg: 17.7 kWp, Aufdach Schrägdach, 2025 (Fotos)Ebmatingen: 16.9 kWp, Aufdach Schrägdach, Batteriespeicher, Ersatz Wärmepumpe, 2024 (Fotos)Ebmatingen: 17 kWp, Aufdach Schrägdach, Batteriespeicher, Notstrom, 2025Zürich: 7.5 kWp, Aufdach Flachdach, 2024 (Fotos)Maur: 6.9 kWp, Aufdach Schrägdach, 2024 (Fotos)Oberkulm: 20.7 kWp, Aufdach Schrägdach, Batteriespeicher, 2024Benken: 18 kWp, Aufdach Flachdach, Batteriespeicher, 2025 (Fotos)Herrliberg: 14.8 kWp, Indach Schrägdach, 2024Herrliberg: 12 kWp, Indach Schrägdach, 2025 (Fotos)Freienbach: 29 kWp, Indach Schrägdach, 2024 (Fotos)Jona: 20.2 kWp, Aufdach Schrägdach, Batteriespeicher, 2024 (Fotos)Rapperswil-Jona: 13.7 kWp, Aufdach Schrägdach, Batteriespeicher, 2024 (Fotos)Meilen: 17.2 kWp, Indach Schrägdach, Batteriespeicher, 2025 (Fotos)Buonas: 17 kWp, Aufdach Schrägdach, 2025 (Fotos)Uznach: 15.5 kWp, Aufdach Schrägdach, 2026 (Fotos)Bachs: 10.2 kWp, Indach Schrägdach, 2026ZumikonLachen
ReferenzanlageUnsere Standorte in Zumikon und LachenSchwerpunkt ZH, SG, SZ, AG

Häufige Fragen

Bevor Sie anfragen.

Ihre Frage ist nicht dabei?

044 980 08 80info@solarinnovation.ch
Ist die Besichtigung wirklich kostenlos?

Ja. Besichtigung und Offerte kosten Sie nichts und verpflichten Sie zu nichts. Sie entscheiden erst, wenn Sie die verbindliche Offerte in den Händen halten.

Muss die Verwaltung allen Mietern eine Ladestation ermöglichen?

Einen klaren gesetzlichen Anspruch gibt es nicht. In der Praxis stimmen viele Verwaltungen zu, wenn der Mieter die Kosten trägt und die Lösung zum Haus passt. Eine gemeinsame Lösung für alle Parkplätze ist meist günstiger als viele Einzelinstallationen.

Wer entscheidet im Stockwerkeigentum über die Ladestationen?

Das hängt vom Reglement und vom Umfang ab. Eingriffe in gemeinsame Teile wie Zuleitung und Verteiler brauchen meist einen Beschluss der Versammlung. Wir liefern die Unterlagen für die Abstimmung.

Reicht der Hausanschluss für mehrere Elektroautos?

Oft ja, wenn ein Lastmanagement die Leistung verteilt. Dann laden nicht alle Autos gleichzeitig mit voller Kraft. Ob der Anschluss reicht, rechnen wir mit den Lastdaten Ihres Gebäudes.

Wie wird der Ladestrom in der Tiefgarage bezahlt?

Er wird pro Nutzer gemessen und abgerechnet. Den Preis pro kWh legen die Eigentümer oder die Verwaltung fest. Wir erklären Ihnen die Möglichkeiten und was dabei zu beachten ist.

Können wir zuerst nur einzelne Ladestationen bauen?

Ja. Wir planen die Grundinstallation für alle Parkplätze und montieren zuerst nur die Wallboxen, die jetzt gebraucht werden. Weitere kommen später dazu, ohne dass die Zuleitung noch einmal aufgerissen wird.

Ist Laden in der Tiefgarage ein Brandrisiko?

Fachgerecht installierte Ladestationen sind sicher. Wichtig sind die richtige Absicherung, eine saubere Leitungsführung und ein Konzept, das zum Brandschutz des Gebäudes passt. Wir prüfen das bei der Planung und stimmen es bei Bedarf mit der Gebäudeversicherung ab.

In welchen Regionen sind Sie unterwegs?

In der ganzen Deutschschweiz. Am häufigsten bauen wir in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Aargau. Unsere Standorte sind in Zumikon ZH und Lachen SZ.

Der erste Schritt

Wir kommen vorbei. Kostenlos.

Wir prüfen Dach, Elektroanlage und Ihren Verbrauch. Danach wissen Sie, was auf Ihrem Dach möglich ist, was es kostet und welche Förderbeiträge Sie erhalten. Die verbindliche Offerte folgt innert 72 Stunden.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Offerte innert 72 Stunden
  • Förderung auf Anfrage vorfinanziert
Zarko Mitrovic, Projektleiter Solar, auf einem Flachdach mit den Projektunterlagen.
Zarko MitrovicProjektleiter Solar